|

Der
neue Kurs der FDP ab Rücktritt von Lindner Der
Rücktritt von Linder ermöglicht der FDP eine neue Option der Geschlossenenheit
mit Lindner als Brücke zu den Piraten, also das Beibehalten der Mitgliedschaft
(was wichtig ist) zur FDP aber die Miteinbeziehung anderer wichtiger Ideen und
Lösungsansätze, wie sie die Piraten ohne den destruktiven Druck von
außen ermöglicht haben. Begründung: Der
Spagat den die FDP seit Jahren vollzieht, zu dem sie von den 'Volksparteien' CDU
und SPD genötigt werden, verhindert eine Geschlossenheit, die für eine
liberale Partei nötig ist. Im
Luftschatten dieser Angriffe konnten die Piraten einige Forderungen der FDP weiterentwickeln,
weitgehend unbehlligt und ungestört. Im Gegensatz zur FDP nutzt sogar Kritik
seitens der 'Volksparteien' den Piraten, weil eben die größeren letztlich
kläglich bei diesen Themen versagten. Als
Brücke zwischen FDP & Piraten könnte Lindner nun das zusammenbringen,
was in vielerlei Hinsicht zusammen gehört, ähnlich wie es die WASG mit
der PDS machte, mit dem Unterschied, dass Lindner nun die Rolle von Lafontaine
übernehmen könnte, was seiner Karriere überaus nutzen könnte
- wenn er es richtig macht. Schwieirig
ist an diesem konstrukt, dass es für den Bundestag relativ unüblich
ist, in Ländern, aber vor allem Kommunen relativ oft vorkommt. "Sonderbeauftragter
für gute Zusammenarbeit" wurde dieser Variante wohl am ehesten treffend
erklären. Der
Vorteil für die Piraten wäre der, dass wenn Sachthemen im Vordergrund
stehen, diese nun auch in die Bundespolitik von einem Profi transportiert werden
könnten - und das können die Piraten letztlich nur wollen, da sie relativ
neu im politischen geschäft sind, und sich nicht zu viele Patzer erlauben
können. Der
Liberalismus hat es in Deutschland schwer. Einerseits wird er für viele Misslagen
verantwortlich gemacht, andererseits wird er nicht immer auch für positive
Entwicklungen honriert. Diese heimsen sich dann gerne die Galleonsfiguren der
jeweils größeren Regierungspartei ein, die dies konsequent und ohne
Rpcksicht durchziehen, also ihren Juniorpartner letztlich immer aussaugen und
im Stich lassen, wenn es brenzlig wird. Mit
den Piraten als erweiterter inoffizieller Koalitionspartner, eher aber Berater
können alle, wenn es um Sachthemen geht, nur gewinnen, da die Piraten ein
Symbo,d er Hoffnung für eine Zukunft mit intelligentn Ansätzen sind. Sich
jenen wie ein Partenonkel anzubieten ist ein Zeichen für Verantwortungsbewusstsein
und Kompetenzt und wird wohl kaum kritisiert werden. Wenn doch wird dies scheitern,
wenn man es halt richtig angeht. Heidelberg
Mediaservice ist in keiner Partei, fühlt sich am dem Wohl der Bevölkerung
und darüber gehend hinaus verpflichtet, weswegen sie dieses Gratisangebot
in Form von Beratung gegeben hat.
| Achtung! Diese
Seite ist (noch) nicht kommerziell! Insofern
benötigt sich auch noch nicht Steuernummer, etc. |
|